Eine Tasse Kaffee soll kein Müllproblem hinterlassen
Mehr braucht es nicht, um unsere Mission zu beschreiben. Warum das keine Selbstverständlichkeit ist, zeigt eine Zahl: Rund acht Millionen Kaffeekapseln werden in Deutschland täglich verbraucht. Davon sind drei Viertel Kaffeesatz — organisches Material, verpackt in Metall, das erst durch Sortieranlage und Schmelzofen muss, bevor irgendetwas zurückkommt.
Genau diesen Umweg lassen wir weg. Was auf dieser Seite steht, kannst Du an drei Stellen nachprüfen — die Links dazu stehen weiter unten.

Was in die Kapsel kommt, entscheidet ein Mensch
Von nachhaltig bewirtschafteten Plantagen in Mittelamerika, Südamerika und Afrika kommen unsere Bio-Kaffees. In der eigenen Rösterei werden sie behutsam in der Trommel veredelt.
Maxwell Martinelli, unser Kaffeesommelier, beurteilt jede Sorte, bevor sie in Produktion geht. In die Kapseln kommen ausschließlich Kaffees, Tees, Kräuter und Früchte in bio-zertifizierter Qualität und nur natürliche Aromen. Entkoffeiniert wird der Decaf ohne Chemikalien.

Die Hülle besteht zu rund 96 Prozent aus biogenem Kohlenstoff
Weder Aluminium noch herkömmlicher Kunststoff stecken darin. Zertifiziert ist die Kapsel für den Industriekompost ebenso wie für den Heim- und Gartenkompost¹, wo sie sich in maximal 24 Wochen¹ zersetzt.
In 13 Farben plus neutral gibt es sie, damit Du die Sorten im Vorratsschrank auseinanderhältst. Beim Entsorgen bleibt der Kaffeesatz drin, er ist Teil dessen, was verrottet. Trennen musst Du also nichts.

Schattenbäume statt synthetischer Pflanzenschutzmittel
Aus ökologisch nachhaltiger Landwirtschaft stammen alle unsere Bio-Kaffees, biozertifiziert nach EU-Standards. Dazu gehören Schattenbäume, ökologische Kompostwirtschaft und natürliche Pflanzenschutzmittel.
Ein Zusatz zum Geschäft ist das nicht, sondern die Bedingung dafür. Wer Kaffee verkauft, der nach dem Trinken auf den Kompost darf, kann ihn nicht mit Mitteln anbauen lassen, die dort nichts zu suchen haben.
Drei Dinge, die wir nicht können
Eine Missionsseite, auf der alles gelingt, ist keine Missionsseite, sondern eine Anzeige. Deshalb hier die drei Punkte, an denen unser Ansatz an seine Grenze kommt. Das ändert nichts an dem, was oben steht. Kennen solltest Du es trotzdem, bevor Du bestellst.

Nachprüfen statt glauben
Wie gut Kapselrecycling in der Praxis funktioniert, steht unter Kaffeekapseln recyceln — einschließlich der Stellen, an denen der Kreislauf reißt. Welche Tonne für welches Material gilt, findest Du unter Kaffeekapseln entsorgen.
Welche Zertifizierungen hinter der Kompostierbarkeit¹ stehen und wie der Markenhinweis zu Nespresso®³ zu lesen ist, steht in den Fußnoten im Seitenfuß.
Der gleiche Anspruch gilt für den Tee
Neben MY COFFEE CUP steht MY TEA CUP, und die Regeln sind dieselben: bio-zertifizierte Rohstoffe, kompostierbare¹ Kapsel, Veredelung im eigenen Haus. Ein Detail ist beim Tee allerdings anders gelöst als beim Kaffee.

Wer hinter My Coffee Cup steht
Hinter der Marke steht die UniCaps GmbH: Kaffee- und Tee-Experten, Ingenieure, Materialwissenschaftler, dazu Leute aus Marketing und Vertrieb sowie Sport- und Ernährungsmediziner.
Für diese Mischung ist die Kapselhülle der Grund. Ein Material zu finden, das Aroma hält, den Druck in der Maschine übersteht und danach im Gartenkompost zerfällt, ist Materialforschung — nicht Marketing.





















